Aspirind Bolus
10 Stück/Dose
Stressbolus
Artikelnummer: ASP

Lieferzeit: 1 - 2 Werktage

pastus+ AMA-Gütesiegel tauglich
98,00 €

inkl. 13% USt. , zzgl. Versand

Dose

Zur Eingabe benötigt:

Bolus für Tierwohl bei Stress und Anspannung

  • bei besonderer Belastung wie Geburt, Klauenproblemen, Mastitis
  • bei akutem Euterstress empfehlen wir die kombinierte Gabe von Aspirind & Allicillin40
  • enthält 48% Salix Alba!
  • Kühe ab 400 kg: ein Bolus
  • bei Bedarf nach ein bis zwei Tagen wiederholen
  • keine Wartezeit auf Milch und Fleisch

Aspirind Bolus online bestellen:

Anwendungsgebiete:

Dieser Bolus unterstützt das Immunsystem der Kuh und fördert das Wohlbefinden und einen guten Allgemeinzustand. Aspirind Bolus wird in Zeiten erhöhter Belastung eingesetzt. Beim Kalben, bei Euter- und Gebärmutterproblemen, bei Klauenproblemen oder allgemein bei Stress und einem schlechten Allgemeinzustand. .


Die im Bolus enthaltenen Wirkstoffe von Salix Alba (Weidenrinde) werden rasch freigesetzt. Bei Anzeichen von Schmerzen, Fieber und Entzündungen eingegeben stärkt der Bolus die Widerstandskraft der Kuh und fördert eine rasche Erholung. Bei kombinierter Eingabe mit Allicillin40 ergänzen sich die Wirkstoffe optimal und verstärken sich in ihrer Wirkungsweise.


Die Hauptbestandteile von Salix alba sind Salicylate, Derivate der Salicylsäure. Salicylsäure in synthetischer Form ist der Wirkstoff in Aspirin, einem starken Schmerzmittel das auch fiebersendend und entzündungshemmend wirkt.

Optimaler Eingabezeitpunkt:

Einsatz bei Bedarf.
Empfehlung: Eingabe VOR dem Füttern!

Dosierung:

Kühe über 400 kg: 1 Bolus
Bei Bedarf alle 24 h wiederholen.

Wartezeit:

keine

Fütterungsanleitung:

Verabreichung des Bolus mittels Applikator und nötiger Sorgfalt um Verletzungen in Maul oder Schlund der Tiere zu vermeiden.

Packungsgröße:

10 Stk. / Pkg
0,29 kg / Pkg

Eine Studie unter der Leitung von Adrian Barragan, klinischer Assistenzprofessor für Veterinärmedizin und biomedizinische Wissenschaften an der Penn State Universität ergab, dass die Behandlung von Milchkühen mit Aspirin nach dem Kalben das Wohlbefinden der Tiere und die Rentabilität des Betriebs verbessert.

Milchkühe, die nach dem Kalben eine kurze Behandlung mit dem entzündungshemmenden Medikament erhielten, hatten weniger
Stoffwechselstress und produzierten mehr Milch als unbehandelte Kühe.

Ein Hauptziel des Projekts war es, die Wirksamkeit einer Behandlung zu beweisen, die für die Tierhalter relativ einfach und kostengünstig durchzuführen ist.
Milchkühe sind um das Kalben herum systemischen Entzündungen und Stress ausgesetzt, dies erhöht das Risiko von Krankheiten.
Der Versuchsleiter Dr. Adrian Barragan stellte fest, dass Schmerzen, Stress und entzündliche Prozesse im Zusammenhang mit dem Kalben das Auftreten von Krankheiten wie Euterentzündung und Gebärmutterentzündung begünstigen.
Das Verringern von entzündlichen Prozessen und Stress kann laut Barragan eine mögliche Strategie sein, um Krankheiten in der Frühlaktation zu verhindern.

Die Forscher, die ihre Ergebnisse kürzlich im Journal of Dairy Science veröffentlichten, stellten die Hypothese auf, dass Kühe, die nach der Geburt mit Acetylsalicylsäure - besser bekannt als Aspirin - behandelt werden, im Vergleich zu unbehandelten Kühen ein geringeres Auftreten von Krankheiten und höhere Milcherträge aufweisen würden.
Um dies zu belegen, wurden 246 Kühe in einem familiengeführten Milchviehbetrieb in Pennsylvania von der Geburt an während der gesamten Laktation untersucht. Die Behandlungsgruppe erhielt zwei Behandlungen mit Aspirin, die erste innerhalb von 12 Stunden nach dem Abkalben und die zweite 24 Stunden später. Das Aspirin wurde per Bolus verabreicht.

"Wir fanden heraus, dass Kühe, die mit der entzündungshemmenden Strategie behandelt wurden, 14 Tage nach dem Kalben einen geringeren metabolischen Stress und eine geringere Inzidenz von klinischer Metritis (Gebärmutterentzündung) als die unbehandelten Kühe hatten", sagte Barragan. "Außerdem produzierten behandelte Kühe während der ersten 60 Tage 1,8 Kg mehr Milch pro Tag im Vergleich zu den unbehandelten Kühen."

"Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine einfache und kostengünstige entzündungshemmende Strategie nach dem Kalben die Gesundheit von Milchkühen verbessern kann, was sowohl das Wohlbefinden der Tiere als auch die Rentabilität des Betriebs erhöht", so der Versuchsleiter.



DAZU PASSEND
Zur Eingabe benötigt